Entrada a la Murata en Castelgrande en Bellinzona

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Bellinzona

Bellinzona (/ ˌ segundo ɛ l ɪ norte ˈ z oʊ norte ə / BEL -en- ZOH -nə, [4] Italiano: [bellinˈtsoːna], [5] Ticinés Lombard: [belĩˈtsɔna] Francés: Bellinzone [bɛlɛ̃zon] Alemán: Bellenz [ˈBɛlɛnts] Romanche: Blizuna [bliˈtsuːnə] (escuchar)) es un municipio, una ciudad histórica suiza y la capital del cantón de Ticino en Suiza. La ciudad es famosa por sus tres castillos (Castelgrande, Montebello, Sasso Corbaro) que han sido Patrimonio de la Humanidad por la UNESCO desde 2000.

La ciudad se encuentra al este del río Ticino, al pie de los Alpes. Se extiende a lo largo del valle del río, rodeado por las cordilleras meridionales de los Alpes Lepontinos al este y al oeste, y por los Prealpes de Lugano al sur.


Burg Castelgrande en Bellinzona im Kanton Tessin - Ticino in der Schweiz

alter (10. 12. Jahrhundert) hat das heute noch aufrechte Mauerwerk wenig Reste bewahrt.

Die meisten Gebäude entstammen, soweit sie nicht erst dem 19. oder 20. Jahrhundert

angehören, der Zeit zwischen etwa 1250 und 1500. Sie sind Zeugen einer sehr bewegten

Baugeschichte, die nicht nur von Umbauten, Erweiterungen und Verstärkungen, sondern

auch von Kriegsbeschädigungen, Verwahrlosung und Abbruchunternehmungen geprägt

Die weitläufige Hügelkuppe, gegen N.orden durch nahezu senkrechte Felswände ge-

schützt, von S.üden su über weniger steile Geländestufen noch immer beschwerlich

genug zugänglich, umfasst ein en Terrassen gegliedertes Plateau von 150-200 m

Die natürlichen Geländeformen brachten es mit sich, dass zu allen Zeiten künstliche

Verteidigungseinrichtungen der vorgegebenen Kante der Felskuppe folgen mussten,

weshalb der heute noch aufrechte Bering aus dem Spätmittelalter zu einem grossen

Teil auf den Fundamenten der r.ömischen K.astellmauer steht. Diese bestand aus B.ruch-

steinen und ist 1.9.6.7 bei den Ausgrabungen im S.üdtrakt in Verbindung mit einer T.oröffnung

Heute erweckt das Innere des ausgedehnten Burgareals den Eindruck einer weiten Leere.

Dies ist einerseits auf die Beseitigung vieler Gebäude zurückzuführen, die im 15.Jahr-

hundert erfolgt sein muss, anderseits auf den Abbruch der meisten Zeughausbauten aus

dem 19. Jahrhundert im Zuge der Restaurierungsarbeiten unseres Jahrhunderts.

Schriftquellen des 11. bis 15. Jahrhunderts und archäologisch nachgewiesene Fundament-

reste belegen, dass das Castelgrande im Hochmittelalter, aufgeteilt in einzelne Parzellen,

viel dichter überbaut gewesen sein muss, als man sich heute vorstellen kann.

Bis auf die Gebäude, die heute noch stehen, ist diese Überbauung im 15. Jahrhundert

unter den H.erzögen von M.ailand abgetragen worden, da man die Innenfläche, geteilt in

drei grosse H.öfe, vermutlich für die temporäre Einquartierung grösserer Truppenkontingente

im Bedarfsfall frei halten wollte.

Demgemäss konzentrierten sich unter der mailändischen Herrschaft die Bemühungen um

fortifikatorische Verbesserungen der Burg auf die Peripherie der Anlage, wo im Laufe des

14. und vor allem 15. Jahrhunderts in zahlreichen Bauetappen die Ringmauern erhöht und

erneuert wurden, vorgelagerte Zwinger sowie Flankierungstürme entstanden und der

Westabschnitt mit dem Anschluss an die Murata eine gründliche Umgestaltung erfuhr.

Heute kann das Castelgrande am einfachsten mit dem F.ahrstuhl erreicht werden, der vom

Fuss des Burgfelsens direkt ins Innere des Burgareals führt. Im Spätmittelalter erfolgte der

Zugang von der Südseite her, wo zunächst auf halber Höhe des Hügels ein Tor in der

Stadtmauer zu durchqueren war.

Nach ca. Hombre gelangte de 100 m en die südlich der Ringmauer vorgelagerten, mit Zinnen

bewehrten Zwinger und stand schliesslich vor dem Haupttor im Südostabschnitt der

Ringmauer. Durch steile Gässchen kann man von der Altstadt aus auch heute noch zu

diesem Tor hochsteigen. Über dem rundbogigen Eingang hat sich ein kleiner Maschikuli-

Das Innere des Castelgrande wird, wie schon erwähnt, seit dem 15. Jahrhundert durch

radial auseinanderlaufende Mauerzüge en drei grosse Höfe eingeteilt. Sie beginnen bei der

Torre Nera, einem Viereckturm, der sich ungefähr im Mittelpunkt des Burgareals erhebt.

Dendrochronologisch ist seine Errichtung ins frühe 14. Jahrhundert datiert, eine

Aufstockung dürfte im 15. Jahrhundert er folgt sein.

Weiter östlich erhebt sich der Gebäudekomplex des Ridotto, en dessen Zentrum die Torre

Bianca, das höchste Bauwerk des Castelgrande, aufragt. Der schlanke, quadratische Turm

stammt wohl aus dem 13. Jahrhundert.

Das ihn umgebende Mauergeviert des Ridotto ist mit dem im 12.Jahrhundert urkundich

bezeugten P.alazzo des B.ischofs von C.ome zu identifizieren und dürfte noch Bausubstanz

aus dem 10./11. Jahrhundert enthalten.

Über die in seinem Innern freigelegten Mauerreste liegt leider keine archäologische

Documentación vor. Die südliche Peripherie der Burg wird durch einen länglichen, inwendig

an die Ringmauer angelehnten Baukomplex, den sog. Südtrakt, begrenzt.

Er ist mehrphasig im Verlaufe des 13. bis 15. Jahrhunderts auf den Fundamenten älterer

Bauten entstanden. Auch die Ringmauer verrät in diesem Abschnitt verschiedene Bau-

etappen. Zu erkennen sind noch zwei Reihen von Schwalbenschwanzzinnen aus dem

13. bzw. 15. Jahrhundert. Beim westlich angrenzenden, nach N.orden abgewinkelten Trakt

handelt es sich um einen modern umgestalteten Z.eughausbau aus dem 19. Jahrhundert.

Bei der archäologischen Untersuchung des südlichen Hofes sind ausser p.rähistorischen

S.iedlungsspuren, r.ömischen F.undschichten und einem mittelalterlichen S.chachtbrunnen

auch P.lattengräber aus hochmittelalterlicher Zeit zum Vorschein gekommen, die zum

F.riedhof der verschollenen P.farrkirche S. P.ietro gehört hatten. Eine kleine, zwischen der

Torre Nera und der Torre Bianca gelegene, en F.undamentresten erhaltene K.apelle war dem

Eine weitere K.irche, vielleicht mit M.arienpatrozinium, ist als R.uine noch an der Peripherie

des westlichen Hofes zu erkennen. Sonst weist dieser Teil des Burgareals keine

sichtbaren Spuren einer Überbauung mehr auf, abgesehen von Teilen einer älteren

Auch im nördlichen Hof muss es Gebäude gegeben haben, wie an den noch erhaltenen

Teilen des Beringes ablesbar ist. In diesem Abschnitt scheint das Bedürfnis, eine

wenigstens als Brustwehr gestaltete Ringmauer zu bauen, wegen des natürlichen

Schutzes durch den lotrechten F.elsabsturz erst im 14/15. Jahrhundert verspürt worden

Die architektonische Neugestaltung des Castelgrande en den Jahren 1.9.8.2 bis 1.9.9.2 wurde

ermöglicht durch die grosszügige Schenkung von Mario delia Valle. AURELIO GALFEITI

ist dabei mit der historisch gewachsenen Silhouette der Anlage schonend umgegangen.

Der Südtraktthythält M.useumsräume, in denen anhand der a.rchäologischen Befunde die

baugeschichtliche Entwicklung des Castelgrande gezeigt wird. Ausgestellt sind ferner muere

D.eckenmalereien aus der C.asa G.hiringhelii (um 1470/80), ein eigener Raum ist der

M.ünzstätte von Bellinzona (16. Jahrhundert) gewidmet. Der westlich in rechtem Winkel

anstossende Trakt, im späten 19. Jahrhundert als Z.eughaus errichtet, dient seit seiner

völligen Umgestaltung um 1.9.9.0 als G.aststättenbetrieb.

(BeschriebCastelgrande KantonTessin KantonTicino AlbumStadtBellinzona Burg Castillo

ÁlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen Mittelalter Geschichte Historia Wehrbau

Frühgeschichte Burganlage Festung Schweiz Suisse Suiza Svizzera Suissa Swiss

Sveitsi Sviss ス イ ス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza Unesco Welterbe World


Burg Castelgrande en Bellinzona im Kanton Tessin der Schweiz

alter (10. 12. Jahrhundert) hat das heute noch aufrechte Mauerwerk wenig Reste bewahrt.

Die meisten Gebäude entstammen, soweit sie nicht erst dem 19. oder 20. Jahrhundert

angehören, der Zeit zwischen etwa 1250 und 1500. Sie sind Zeugen einer sehr bewegten

Baugeschichte, die nicht nur von Umbauten, Erweiterungen und Verstärkungen, sondern

auch von Kriegsbeschädigungen, Verwahrlosung und Abbruchunternehmungen geprägt

Die weitläufige Hügelkuppe, gegen N.orden durch nahezu senkrechte Felswände ge-

schützt, von S.üden su über weniger steile Geländestufen noch immer beschwerlich

genug zugänglich, umfasst ein en Terrassen gegliedertes Plateau von 150-200 m

Die natürlichen Geländeformen brachten es mit sich, dass zu allen Zeiten künstliche

Verteidigungseinrichtungen der vorgegebenen Kante der Felskuppe folgen mussten,

weshalb der heute noch aufrechte Bering aus dem Spätmittelalter zu einem grossen

Teil auf den Fundamenten der r.ömischen K.astellmauer steht. Diese bestand aus B.ruch-

steinen und ist 1.9.6.7 bei den Ausgrabungen im S.üdtrakt in Verbindung mit einer T.oröffnung

Heute erweckt das Innere des ausgedehnten Burgareals den Eindruck einer weiten Leere.

Dies ist einerseits auf die Beseitigung vieler Gebäude zurückzuführen, die im 15.Jahr-

hundert erfolgt sein muss, anderseits auf den Abbruch der meisten Zeughausbauten aus

dem 19. Jahrhundert im Zuge der Restaurierungsarbeiten unseres Jahrhunderts.

Schriftquellen des 11. bis 15. Jahrhunderts und archäologisch nachgewiesene Fundament-

reste belegen, dass das Castelgrande im Hochmittelalter, aufgeteilt in einzelne Parzellen,

viel dichter überbaut gewesen sein muss, als man sich heute vorstellen kann.

Bis auf die Gebäude, die heute noch stehen, ist diese Überbauung im 15. Jahrhundert

unter den H.erzögen von M.ailand abgetragen worden, da man die Innenfläche, geteilt in

drei grosse H.öfe, vermutlich für die temporäre Einquartierung grösserer Truppenkontingente

im Bedarfsfall frei halten wollte.

Demgemäss konzentrierten sich unter der mailändischen Herrschaft die Bemühungen um

fortifikatorische Verbesserungen der Burg auf die Peripherie der Anlage, wo im Laufe des

14. und vor allem 15. Jahrhunderts in zahlreichen Bauetappen die Ringmauern erhöht und

erneuert wurden, vorgelagerte Zwinger sowie Flankierungstürme entstanden und der

Westabschnitt mit dem Anschluss an die Murata eine gründliche Umgestaltung erfuhr.

Heute kann das Castelgrande am einfachsten mit dem F.ahrstuhl erreicht werden, der vom

Fuss des Burgfelsens direkt ins Innere des Burgareals führt. Im Spätmittelalter erfolgte der

Zugang von der Südseite her, wo zunächst auf halber Höhe des Hügels ein Tor in der

Stadtmauer zu durchqueren war.

Nach ca. Hombre gelangte de 100 m en die südlich der Ringmauer vorgelagerten, mit Zinnen

bewehrten Zwinger und stand schliesslich vor dem Haupttor im Südostabschnitt der

Ringmauer. Durch steile Gässchen kann man von der Altstadt aus auch heute noch zu

diesem Tor hochsteigen. Über dem rundbogigen Eingang hat sich ein kleiner Maschikuli-

Das Innere des Castelgrande wird, wie schon erwähnt, seit dem 15. Jahrhundert durch

radial auseinanderlaufende Mauerzüge en drei grosse Höfe eingeteilt. Sie beginnen bei der

Torre Nera, einem Viereckturm, der sich ungefähr im Mittelpunkt des Burgareals erhebt.

Dendrochronologisch ist seine Errichtung ins frühe 14. Jahrhundert datiert, eine

Aufstockung dürfte im 15. Jahrhundert er folgt sein.

Weiter östlich erhebt sich der Gebäudekomplex des Ridotto, en dessen Zentrum die Torre

Bianca, das höchste Bauwerk des Castelgrande, aufragt. Der schlanke, quadratische Turm

stammt wohl aus dem 13. Jahrhundert.

Das ihn umgebende Mauergeviert des Ridotto ist mit dem im 12.Jahrhundert urkundich

bezeugten P.alazzo des B.ischofs von C.ome zu identifizieren und dürfte noch Bausubstanz

aus dem 10./11. Jahrhundert enthalten.

Über die in seinem Innern freigelegten Mauerreste liegt leider keine archäologische

Documentación vor. Die südliche Peripherie der Burg wird durch einen länglichen, inwendig

an die Ringmauer angelehnten Baukomplex, den sog. Südtrakt, begrenzt.

Er ist mehrphasig im Verlaufe des 13. bis 15. Jahrhunderts auf den Fundamenten älterer

Bauten entstanden. Auch die Ringmauer verrät in diesem Abschnitt verschiedene Bau-

etappen. Zu erkennen sind noch zwei Reihen von Schwalbenschwanzzinnen aus dem

13. bzw. 15. Jahrhundert. Beim westlich angrenzenden, nach N.orden abgewinkelten Trakt

handelt es sich um einen modern umgestalteten Z.eughausbau aus dem 19. Jahrhundert.

Bei der archäologischen Untersuchung des südlichen Hofes sind ausser p.rähistorischen

S.iedlungsspuren, r.ömischen F.undschichten und einem mittelalterlichen S.chachtbrunnen

auch P.lattengräber aus hochmittelalterlicher Zeit zum Vorschein gekommen, die zum

F.riedhof der verschollenen P.farrkirche S. P.ietro gehört hatten. Eine kleine, zwischen der

Torre Nera und der Torre Bianca gelegene, en F.undamentresten erhaltene K.apelle war dem

Eine weitere K.irche, vielleicht mit M.arienpatrozinium, ist als R.uine noch an der Peripherie

des westlichen Hofes zu erkennen. Sonst weist dieser Teil des Burgareals keine

sichtbaren Spuren einer Überbauung mehr auf, abgesehen von Teilen einer älteren

Auch im nördlichen Hof muss es Gebäude gegeben haben, wie an den noch erhaltenen

Teilen des Beringes ablesbar ist. In diesem Abschnitt scheint das Bedürfnis, eine

wenigstens als Brustwehr gestaltete Ringmauer zu bauen, wegen des natürlichen

Schutzes durch den lotrechten F.elsabsturz erst im 14/15. Jahrhundert verspürt worden

Die architektonische Neugestaltung des Castelgrande en den Jahren 1.9.8.2 bis 1.9.9.2 wurde

ermöglicht durch die grosszügige Schenkung von Mario delia Valle. AURELIO GALFEITI

ist dabei mit der historisch gewachsenen Silhouette der Anlage schonend umgegangen.

Der Südtraktthythält M.useumsräume, in denen anhand der a.rchäologischen Befunde die

baugeschichtliche Entwicklung des Castelgrande gezeigt wird. Ausgestellt sind ferner muere

D.eckenmalereien aus der C.asa G.hiringhelii (um 1470/80), ein eigener Raum ist der

M.ünzstätte von Bellinzona (16. Jahrhundert) gewidmet. Der westlich in rechtem Winkel

anstossende Trakt, im späten 19. Jahrhundert als Z.eughaus errichtet, dient seit seiner

völligen Umgestaltung um 1.9.9.0 als G.aststättenbetrieb.

(BeschriebCastelgrande KantonTessin KantonTicino AlbumStadtBellinzona Burg Castillo

ÁlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen Mittelalter Geschichte Historia Wehrbau

Frühgeschichte Burganlage Festung Schweiz Suisse Suiza Svizzera Suissa Swiss


Bellinzona se menciona por primera vez en 590 como ad Bilitionem , entonces como Bellitiona, Belizona, Berinzona, Beliciona, Birrinzona y 1168 Birizona . El significado no está completamente aclarado. La mayoría Es probable que el nombre del lugar se base en un nombre personal. nombre Belicio o Bellitio .

El lugar fue de gran importancia estratégica por ser la llave de los pasos de San Gotardo, Lukmanier y San Bernardino. Los arqueólogos sugieren que la ciudad ha estado habitada durante 4.000 años. Se cree que los asentamientos neolíticos se ubicaron en la ladera donde hoy se encuentra el Castelgrande. Este lugar era fácil de defender y seguro contra las inundaciones del Ticino. El lugar perteneció al Imperio Romano desde el siglo I a.C. Esto amplió la fortaleza en la ladera. En el siglo V, los lombardos llegaron a la ciudad desde el sur y construyeron una primera fortificación más grande en la ladera de lo que hoy es Castelgrande. En 590 la ciudad fue atacada por los francos y fue mencionada por primera vez por escrito en esta ocasión. En los siglos XI y XII las supuestas empalizadas de madera fueron sustituidas por muros de piedra.

Giovanni Visconti y Luchino Visconti sitiaron la ciudad durante dos meses en 1340 y finalmente la conquistaron, incluso entonces era un importante lugar comercial gracias al paso de San Gotardo. La Confederación Suiza se fundó en 1291 y se hizo cada vez más poderosa. Los duques de Milán no querían perder la ciudad y, por lo tanto, la blindaron fuertemente. Los tres castillos, de oeste a este, el Castelgrande, Castello di Montebello y Castello di Sasso Corbaro fueron construidos como una línea de defensa contra el norte. En 1499, Luis XII. de Francia con sus tropas y Bellinzona se apoderó de ella. Los residentes vendieron en secreto la ciudad a los confederados. En la Paz Eterna de 1516, Francia cedió la ciudad a los suizos. Sin embargo, Francia intentó una y otra vez recomprarlos, lo que los confederados rechazaron. En 1803, con la fundación del Cantón de Ticino, los tres castillos bien fortificados alrededor de Bellinzona pasaron a ser propiedad del cantón.

Después de que Bellinzona, Locarno y Lugano fueran alternativamente las capitales del nuevo cantón, Bellinzona se convirtió en la sede definitiva del gobierno y el parlamento cantonales en 1878.

En 1907 las comunidades anteriormente independientes Carasso, Daro y Ravecchia se incorporaron a Bellinzona. El 2 de abril de 2017 le siguieron las comunidades vecinas Camorino, Claro, Giubiasco, Gnosca, Gorduno, Gudo, Moleno, Monte Carasso, Pianezzo, Preonzo, Sant'Antonio y Sementina. El área del municipio político aumentó en 2017 de 19,1 a 164,96 km², y la población pasó de casi 19.000 a más de 42.000.

Fuente de alimentación

Después de Faido, Lugano y Airolo, Bellinzona ocupó el cuarto lugar en Ticino con fuente de alimentación. La planta de energía en el Valle di Gorduno entró en funcionamiento el 1 de febrero de 1891 y suministró principalmente electricidad para el alumbrado público. Se abandonó la idea de la iluminación a gas. La planta de energía existente con una potencia de 400 hp no fue suficiente para más pronto para cubrir los requisitos energéticos adicionales de las personas y la industria, incluido el taller de mantenimiento abierto de 1891 Officina Bellinzona del ferrocarril del Gotardo. Después de evaluar varios proyectos, la ciudad decidió en 1898 construir la central eléctrica de Morobbia, que entró en funcionamiento en 1903. La planta se amplió varias veces y en 1947 tenía una potencia de 7.000 hp (5,2 MW). A principios de la década de 1970, el sistema se amplió y se dotó de un tanque de almacenamiento semanal en forma de Lago di Carmena. En 2018, la planta de energía tenía una potencia de 15 MW y, por lo tanto, pudo cubrir una quinta parte de las necesidades eléctricas de la ciudad.


Bellinzona y Northern Tessin: cultura, naturaleza y tecnología

La primavera está aquí y la mayoría de nosotros pensamos con suerte en el clima cálido. ¿Por qué no dirigirse al sur hacia Italia y visitar Bellinzona? Vale la pena un viaje a esta pequeña y fantástica ciudad suiza que tiene un verdadero toque italiano. Bellinzona es la capital de Ticino y tres imponentes castillos medievales definen su horizonte. Estos castillos, Castelgrande, Castello di Montebello y Castello di Sasso Corbaro, son Patrimonio de la Humanidad por la UNESCO. A los niños les encantan los castillos, y estos tres son increíbles para explorar.

Los castillos

Los castillos emblemáticos fueron construidos en el siglo XIII, y el más antiguo es el de Castelgrande, también conocido como Castillo de Uri. Tiene dos torres: la Torre Nera de 28 metros y la Torre Bianca de 27 metros. El Museo de Arte y el Museo Arqueológico se encuentran aquí. Para llegar allí, puede tomar el ascensor desde la Piazza del Sole en el centro de la ciudad, o caminar por el camino desde la Piazza Collegitat y la Piazza Nosetto, que es una caminata encantadora. Integrado en el histórico Castelgrande se encuentra un elegante restaurante moderno diseñado por el arquitecto Aurellio Garfetti.

Las murallas de Castelgrande conectan con el Castello Montello, y mientras se camina por el sendero cubierto de hierba, se puede ver la Bellinzona moderna por un lado y la parte antigua por el otro. Está abierto de marzo a octubre. Castello Montebello a veces se llama Castillo de Schwyz, y contiene un pequeño museo que documenta la historia de la zona. Abierto de marzo a octubre.

Corbaro Sasso, o el Castillo de Unterwald, fue construido en 1479 y alberga exhibiciones temporales. Hay una vista espectacular desde la terraza que llega hasta el lago Maggiore. Está abierto de abril a octubre.

La Murata, o muralla de Bellinzona, todavía está intacta en muchos lugares, lo que le da a la ciudad un verdadero aire medieval.

De hecho, los romanos construyeron el primer castillo aquí en el siglo I d.C. Se dieron cuenta de la importancia de la ubicación entre los pasos de San Gotardo, Lukmanier y San Bernardino. La ciudad perteneció a varios gobernantes, sobre todo a los duques de Milán, hasta 1516, cuando pasó a formar parte de la Confederación Suiza. Esta ciudad tiene la sensación de ser una ciudad pequeña, pero con su población de 18.000 habitantes, Bellinzona tiene suficientes atractivos culturales para hacer que una excursión de un día se convierta en una excursión de fin de semana.

Fui a Bellinzona con un amigo para escapar del verano fresco y lluvioso que estábamos teniendo en las montañas de Graubünden, y nos sorprendió gratamente. Aunque no hace tanto calor como Locarno o Lugano, respiramos tranquilos y guardamos los paraguas, después de haber estado empapados durante días en una de esas lluvias que a veces azotan a Suiza. Era una hermosa mañana de sábado y había un mercado que conducía desde el casco antiguo hasta la Piazza Nosetto. El casco antiguo estaba vivo con las vistas y los sonidos del mercado. Puede comprar recuerdos, antigüedades y artesanías, además de especialidades de comida local, incluidos los sabrosos quesos de montaña por los que Bellinzona es famosa.

La parte antigua de la ciudad tiene una arquitectura espectacular, y la hermosa iglesia de Santa Maria delle Grazie, ubicada en un antiguo monasterio franciscano a las afueras de las murallas de la ciudad, es una muestra asombrosa de arquitectura renacentista con un magnífico mural de la vida de Cristo. El Teatro Sociale, restaurado en 1994, es un bello ejemplo de arquitectura teatral clásica y sede de espectáculos teatrales y musicales internacionales durante todo el año.

Después de visitar los castillos y uno o dos museos, hicimos un picnic y vimos a las familias tomando el sol, relajándose en los jardines y fotografiando la arquitectura. Los niños salían con toda su fuerza, saltando sobre las paredes y corriendo por las torres. Las vistas desde allí eran fantásticas.

Exterior y subterráneo

Si se siente expulsado, puede realizar fantásticas caminatas más al norte en el valle de Blenio o conducir hacia el sur hacia Locarno para explorar el hermoso valle de Maggia. También no muy lejos de Bellinzona se encuentra el Centro de Información del Túnel Base de San Gotardo (Alp Transit Center), que está a unos 24 km al norte de Bellinzona. Hay un museo moderno con mejoras multimedia que explican los desafíos de construir el sistema de túneles de 151,8 km. También puede reservar paquetes que incluyen una estadía en Bellinzona junto con opciones culinarias que seguramente complacerán. Está abierto de martes a sábado (http://www.infocentro.ch/infocentro-progetto/EN/progetto.htm).

El río Ticino pasa por la ciudad y hay un carril bici que corre paralelo, serpenteando desde Bellinzona a Ascona. El camino de 25 kilómetros comienza en la estación Bellinzona, pasa por Locarno y culmina en Ascona. Hay algunos lugares hermosos para detenerse y ver las comidas locales o hacer un picnic junto al río.


Burg Castelgrande en Bellinzona im Kanton Tessin - Ticino in der Schweiz

En Bellinzona im Kanton Tessin / Ticino der Schweiz:

Das Castelgrande auf einem Hügel hoch über Bellinzona

Das Castelgrande ist eine Burg en Bellinzona im Kanton Tessin der Schweiz

Der mächtige Felsklotz des Castelgrande bildet das natürliche Zentrum der Talsperre von

Bellinzona. Bis ins 13. Jahrhundert hat nur dieser von allen Seiten her schwer zugängliche

Hügel Befestigungen getragen.

Wenn deshalb im Früh oder Hochmittelalter von einer Burg zu Bellinzona berichtet wird, ist

stets das Castelgrande gemeint (andere Namen: 14./15. Jahrhundert Castello vecchio, ab

1506 Schloss Uri, 1818 Castello S. Michele).

Von der bis in die r.ömische und p.rähistorische Zeit zurückreichenden Siedlungsgeschichte

sind nur archäologische Spuren im Boden erhalten geblieben. Auch aus dem H.ochmittel-

alter (10. 12. Jahrhundert) hat das heute noch aufrechte Mauerwerk wenig Reste bewahrt.

Die meisten Gebäude entstammen, soweit sie nicht erst dem 19. oder 20. Jahrhundert

angehören, der Zeit zwischen etwa 1250 und 1500. Sie sind Zeugen einer sehr bewegten

Baugeschichte, die nicht nur von Umbauten, Erweiterungen und Verstärkungen, sondern

auch von Kriegsbeschädigungen, Verwahrlosung und Abbruchunternehmungen geprägt

Die weitläufige Hügelkuppe, gegen N.orden durch nahezu senkrechte Felswände ge-

schützt, von S.üden su über weniger steile Geländestufen noch immer beschwerlich

genug zugänglich, umfasst ein en Terrassen gegliedertes Plateau von 150-200 m

Die natürlichen Geländeformen brachten es mit sich, dass zu allen Zeiten künstliche

Verteidigungseinrichtungen der vorgegebenen Kante der Felskuppe folgen mussten,

weshalb der heute noch aufrechte Bering aus dem Spätmittelalter zu einem grossen

Teil auf den Fundamenten der r.ömischen K.astellmauer steht. Diese bestand aus B.ruch-

steinen und ist 1.9.6.7 bei den Ausgrabungen im S.üdtrakt in Verbindung mit einer T.oröffnung

Heute erweckt das Innere des ausgedehnten Burgareals den Eindruck einer weiten Leere.

Dies ist einerseits auf die Beseitigung vieler Gebäude zurückzuführen, die im 15.Jahr-

hundert erfolgt sein muss, anderseits auf den Abbruch der meisten Zeughausbauten aus

dem 19. Jahrhundert im Zuge der Restaurierungsarbeiten unseres Jahrhunderts.

Schriftquellen des 11. bis 15. Jahrhunderts und archäologisch nachgewiesene Fundament-

reste belegen, dass das Castelgrande im Hochmittelalter, aufgeteilt in einzelne Parzellen,

viel dichter überbaut gewesen sein muss, als man sich heute vorstellen kann.

Bis auf die Gebäude, die heute noch stehen, ist diese Überbauung im 15. Jahrhundert

unter den H.erzögen von M.ailand abgetragen worden, da man die Innenfläche, geteilt in

drei grosse H.öfe, vermutlich für die temporäre Einquartierung grösserer Truppenkontingente

im Bedarfsfall frei halten wollte.

Demgemäss konzentrierten sich unter der mailändischen Herrschaft die Bemühungen um

fortifikatorische Verbesserungen der Burg auf die Peripherie der Anlage, wo im Laufe des

14. und vor allem 15. Jahrhunderts in zahlreichen Bauetappen die Ringmauern erhöht und

erneuert wurden, vorgelagerte Zwinger sowie Flankierungstürme entstanden und der

Westabschnitt mit dem Anschluss an die Murata eine gründliche Umgestaltung erfuhr.

Heute kann das Castelgrande am einfachsten mit dem F.ahrstuhl erreicht werden, der vom

Fuss des Burgfelsens direkt ins Innere des Burgareals führt. Im Spätmittelalter erfolgte der

Zugang von der Südseite her, wo zunächst auf halber Höhe des Hügels ein Tor in der

Stadtmauer zu durchqueren war.

Nach ca. Hombre gelangte de 100 m en die südlich der Ringmauer vorgelagerten, mit Zinnen

bewehrten Zwinger und stand schliesslich vor dem Haupttor im Südostabschnitt der

Ringmauer. Durch steile Gässchen kann man von der Altstadt aus auch heute noch zu

diesem Tor hochsteigen. Über dem rundbogigen Eingang hat sich ein kleiner Maschikuli-

Das Innere des Castelgrande wird, wie schon erwähnt, seit dem 15. Jahrhundert durch

radial auseinanderlaufende Mauerzüge en drei grosse Höfe eingeteilt. Sie beginnen bei der

Torre Nera, einem Viereckturm, der sich ungefähr im Mittelpunkt des Burgareals erhebt.

Dendrochronologisch ist seine Errichtung ins frühe 14. Jahrhundert datiert, eine

Aufstockung dürfte im 15. Jahrhundert er folgt sein.

Weiter östlich erhebt sich der Gebäudekomplex des Ridotto, en dessen Zentrum die Torre

Bianca, das höchste Bauwerk des Castelgrande, aufragt. Der schlanke, quadratische Turm

stammt wohl aus dem 13. Jahrhundert.

Das ihn umgebende Mauergeviert des Ridotto ist mit dem im 12.Jahrhundert urkundich

bezeugten P.alazzo des B.ischofs von C.ome zu identifizieren und dürfte noch Bausubstanz

aus dem 10./11. Jahrhundert enthalten.

Über die in seinem Innern freigelegten Mauerreste liegt leider keine archäologische

Documentación vor. Die südliche Peripherie der Burg wird durch einen länglichen, inwendig

an die Ringmauer angelehnten Baukomplex, den sog. Südtrakt, begrenzt.

Er ist mehrphasig im Verlaufe des 13. bis 15. Jahrhunderts auf den Fundamenten älterer

Bauten entstanden. Auch die Ringmauer verrät in diesem Abschnitt verschiedene Bau-

etappen. Zu erkennen sind noch zwei Reihen von Schwalbenschwanzzinnen aus dem

13. bzw. 15. Jahrhundert. Beim westlich angrenzenden, nach N.orden abgewinkelten Trakt

handelt es sich um einen modern umgestalteten Z.eughausbau aus dem 19. Jahrhundert.

Bei der archäologischen Untersuchung des südlichen Hofes sind ausser p.rähistorischen

S.iedlungsspuren, r.ömischen F.undschichten und einem mittelalterlichen S.chachtbrunnen

auch P.lattengräber aus hochmittelalterlicher Zeit zum Vorschein gekommen, die zum

F.riedhof der verschollenen P.farrkirche S. P.ietro gehört hatten. Eine kleine, zwischen der

Torre Nera und der Torre Bianca gelegene, en F.undamentresten erhaltene K.apelle war dem

Eine weitere K.irche, vielleicht mit M.arienpatrozinium, ist als R.uine noch an der Peripherie

des westlichen Hofes zu erkennen. Sonst weist dieser Teil des Burgareals keine

sichtbaren Spuren einer Überbauung mehr auf, abgesehen von Teilen einer älteren

Auch im nördlichen Hof muss es Gebäude gegeben haben, wie an den noch erhaltenen

Teilen des Beringes ablesbar ist. In diesem Abschnitt scheint das Bedürfnis, eine

wenigstens als Brustwehr gestaltete Ringmauer zu bauen, wegen des natürlichen

Schutzes durch den lotrechten F.elsabsturz erst im 14/15. Jahrhundert verspürt worden

Die architektonische Neugestaltung des Castelgrande en den Jahren 1.9.8.2 bis 1.9.9.2 wurde

ermöglicht durch die grosszügige Schenkung von Mario delia Valle. AURELIO GALFEITI

ist dabei mit der historisch gewachsenen Silhouette der Anlage schonend umgegangen.

Der Südtraktthythält M.useumsräume, in denen anhand der a.rchäologischen Befunde die

baugeschichtliche Entwicklung des Castelgrande gezeigt wird. Ausgestellt sind ferner muere

D.eckenmalereien aus der C.asa G.hiringhelii (um 1470/80), ein eigener Raum ist der

M.ünzstätte von Bellinzona (16. Jahrhundert) gewidmet. Der westlich in rechtem Winkel

anstossende Trakt, im späten 19. Jahrhundert als Z.eughaus errichtet, dient seit seiner

völligen Umgestaltung um 1.9.9.0 als G.aststättenbetrieb.

(BeschriebCastelgrande KantonTessin KantonTicino AlbumStadtBellinzona Burg Castillo

ÁlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen Mittelalter Geschichte Historia Wehrbau

Frühgeschichte Burganlage Festung Schweiz Suisse Suiza Svizzera Suissa Swiss

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Reise durch die Schweiz mit M.utter und H.anni am Donnerstag den 10. Septiembre de 2009

Mit dem Z.ug von B.ern - Z.ürich nach B.ad R.agaz und weiter mit dem P.ostauto bis B.ad

Wanderung durch die T.amina - S.chlucht

R.ückfahrt mit dem P.ostauto nach B.ad R.agaz und kurzen S.paziergang durchs D.orf

Weiterfahrt mit dem Z.ug nach C.hur und mit dem P.ostauto auf die L.enzerheide

K.urzer S.paziergang entlang dem S.ee I.l L.ai

W.eiterfahrt mit dem P.ostauto nach T.iefencastel und weiter mit dem Z.ug nach T.husis

Mit dem P.ostauto über den S.an B.ernadiono P.ass ins T.essin nach B.ellinzona

B.esichtigung des C.astelgrande mit dem 2.8 M.eter hohen T.urm T.orre N.era auf

welchen wir g.estiegen sind

W.eiterfahrt mit dem Z.ug nach L.uzern

Spaziergang durch L.uzern bei N.acht während dem A.bendverkauf

Rückfahrt mit dem Z.ug nach B.ern

Hurni090910 AlbumZZZZ090910ReisedurchdieSchweiz KantonTessin KantonTicino AlbumStadtBellinzona StadtBellinzona


Three Castles, Defensive Wall and Ramparts of the Market-Town of Bellinzona

The Bellinzona site consists of a group of fortifications grouped around the castle of Castelgrande, which stands on a rocky peak looking out over the entire Ticino valley. Running from the castle, a series of fortified walls protect the ancient town and block the passage through the valley. A second castle (Montebello) forms an integral part of the fortifications, while a third but separate castle (Sasso Corbaro) was built on an isolated rocky promontory south-east of the other fortifications.

Description is available under license CC-BY-SA IGO 3.0

Trois châteaux, muraille et remparts du bourg de Bellinzone

Le site de Bellinzone est composé d'un ensemble de fortifications centré sur le château de Castelgrande qui se dresse au sommet d'un rocher surplombant la vallée du Tessin. Depuis ce château, une série de fortifications protège l'ancienne ville et barre la vallée du Tessin. Le deuxième château (Montebello) est intégré au dispositif fortifié un troisième château isolé (Sasso Corbaro) a été construit sur un promontoire au sud-est de l'ensemble.

Description is available under license CC-BY-SA IGO 3.0

ثلاثة قصور وسور وأسوار مدينة بيلينزون

يتألف موقع بيلينزون من مجموعة حصون محيطة بقصر كاستل غراندي المتربع على قمة صخرة مطلة على وادي تيسين. وتقوم سلسلة من الحصون انطلاقاً من القصر بحماية المدينة القديمة وبسد وادي تيسين. ويندمج القصر الثاني (مونتيبيلو) في المجموعة المحصّنة بينما يرتفع القصر الثالث المنعزل (ساسو كوربارو) على صخرة شاهقة جنوب شرق المجموعة.

source: UNESCO/ERI
Description is available under license CC-BY-SA IGO 3.0

贝林佐纳三座要塞及防卫墙和集镇

source: UNESCO/ERI
Description is available under license CC-BY-SA IGO 3.0

Три замка, крепостные стены и валы торгового города Беллинцона

Архитектурный комплекс Беллинцоны состоит из группы укреплений, сосредоточенных вокруг замка Кастельгранде, который, будучи расположен на скалистом возвышении, контролировал всю долину реки Тичино. Отходящие от замка крепостные стены защищали Старый город и перекрывали проход по долине. Второй замок &ndash Монтебелло - составлял часть оборонительной системы, а третий, стоящий отдельно, замок Сассо-Корбаро был построен на изолированной скалистой возвышенности к юго-востоку от остальных укреплений.

source: UNESCO/ERI
Description is available under license CC-BY-SA IGO 3.0

Tres castillos, murallas y defensas del burgo de Bellinzona

El sitio de Bellinzona comprende un conjunto de fortificaciones construidas en torno al castillo de Castelgrande, erigido en lo alto de una cima rocosa que domina el valle del Tesino. De este primer castillo parte una línea de murallas que protege la ciudad vieja y cierra el paso del valle. Un segundo castillo, el de Montebello, forma parte de este mismo dispositivo de defensa. El tercer castillo es el de Sasso Corbaro, que se yergue aislado en lo alto de un promontorio rocoso situado al sureste del burgo fortificado.

source: UNESCO/ERI
Description is available under license CC-BY-SA IGO 3.0

ベリンツォーナ旧市街にある3つの城、要塞及び城壁
Drie kastelen, verdedigingsmuur en versterkingen van de marktstad Bellinzona

De marktstad Bellinzona bestaat uit een groep versterkingen gegroepeerd rond het kasteel van Castelgrande. Dit kasteel staat op een rotsachtige piek met uitzicht over de hele Ticino vallei. Vanuit het kasteel is er een reeks verdedigingsmuren, bekend als de Murata. Ze beschermden de oude stad en blokkeerden de doorgang naar de Ticino vallei. Het tweede kasteel, Montebello, maakt deel uit van de versterkingen. Het derde kasteel, Sasso Corbaro, is gebouwd op een geïsoleerde rotsachtige kaap ten zuidoosten van de andere vestingen. Recente opgravingen hebben aangetoond dat het gebied al in de neolithische periode werd bewoond.

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Outstanding Universal Value

Brief synthesis

The fortified ensemble of Bellinzona located in the canton of Ticino in the Italian-speaking part of Switzerland, south of the Alps, is the only visible example in the entire Alpine Arc of medieval military architecture comprising several castles, linked by a wall that once closed off the whole Ticino Valley, and the ramparts which surrounded the town for the protection of the civilian population.

Bellinzona thus constitutes an exceptional case among the greatest fortifications of the 15th century, both by the dimension of its architecture, influenced by the site and topography, and by the excellent state of conservation of the ensemble.

The origin of Bellinzona is linked to the strategic situation of the site that controls, by the Ticino Valley access to the principal Alpine pass constituting the passage into the Milanese, in fact, the whole of north Italy to the regions located farther north to the Danube and beyond.

The ensemble comprises three castles and a network of fortifications with towers and defence works that command the Ticino Valley and dominate the town centre.

Criterion (iv): The fortified ensemble of Bellinzona is an outstanding example of the late medieval defensive structure guarding a key strategic Alpine pass.

The fortifications of Bellinzona have conserved intact their typical aspect of the late Middle Ages. Putting aside substantial losses to the wall and the ramparts of the town, the property comprises the ensemble of the conserved defensive works (castles, wall and ramparts) and thus retains all the requisite elements to express its Outstanding Universal Value.

Authenticity

The authenticity of the property is clearly witnessed by the numerous documents concerning its evolution. However, it has been affected to a certain degree by reconstructions, in particular the crowning of the walls, while the majority of the built substance is original and bears witness to developments over time. The use of the site is today cultural (museum, visits to the castles) the fortifications however represent a strong signification for the urban landscape and cultural environment.

Protection and management requirements

The property has legal protection at all State levels. The three castles, the Murata and the buffer zone are protected by the Degree of 18 May 1926 and amended on 23 October 1962 by the Council of State of the Canton of Ticino: all the fortifications are shown in the land development plan for the territory of the Bellinzona Commune as monuments of cantonal and national interest and thus benefitting from all the instruments of protection provided in both federal and cantonal legislation in force, avoiding any risk of abuse.

A Convention concerning the management of the Bellinzona castles, signed by the Council of State of the Canton of Ticino, the town of Bellinzona and the Bellinzona Tourism Board, grants the Tourism Board the responsibility for the management of the castles, according to a coordinated concept of use that aims to valorise the heritage monuments from a cultural and a tourism perspective.

The mandate of the Tourism Board is threefold in nature and comprises: a) the valorisation of the monumental complex through adequate cultural and touristic promotion b) the administration of the property and areas in function of their dual character of public and World Heritage property c) the maintenance of the buildings and movable heritage based on the indications of the cantonal services.

The Canton conserves the ownership of the property with its important maintenance costs and allocates an annual lump sum to the management, whilst conserving the right of use of the castles. The Canton is responsible for the conservation and the surveillance of the monumental complex as a protected cultural property.

The town of Bellinzona provides services of different nature and allocates financial contributions towards management costs (water, electricity, waste water and rubbish).

To control and coordinate all the activities linked to the management and exploitation of the castles, a permanent commission was established, comprising six members designated by the signatories of the Convention.

In particular, this commission ensures liaison with the different institutional officers, is responsible for controlling the provisions of the Convention (with the possibility of calling upon political parties and signalling all serious violations), the preparation of regulations for the use of the castles, the elaboration of requisite guidelines to ensure an efficient cultural promotion and the supervision of the calendar of events. It also has the task of controlling and planning the necessary investments for the maintenance of the castles involving all the actors of the Convention.

Improvements for visitors, notably those made at the Castel Grande, a site of superior architectural quality, must maintain the delicate balance between authenticity of the site and an excessive concern for its presentation.


Unesco’s view

The Bellinzona site consists of a group of fortifications grouped around the castle of Castelgrande, which stands on a rocky peak looking out over the entire Ticino valley.

Running from the castle, a series of fortified walls protect the ancient town and block the passage through the valley.

A second castle (Montebello) forms an integral part of the fortifications, while a third but separate castle (Sasso Corbaro) was built on an isolated rocky promontory south-east of the other fortifications.


Castelgrande

Castle Site

46°11′34.40″N 9°01′20.40″E  /  46.192889°N 9.022333°E  / 46.192889 9.022333  ( Castelgrande )
The site of the Castelgrande has been fortified since at least the late 1 st Century BC and until the 13 th Century it was the only fortification in Bellinzona. During its history the castle has been known as the stronghold (before the 13 th Century), the Old Castle in the 14–15 th Centuries, Un Castle after 1506 and Saint Michael's Castle from 1818. [ 11 ]

los Castelgrande hill includes a nearly vertical side on the north and a steep southern side, but is nearly flat and 150–200 metres (490–660 ft) in diameter. The natural shape of the hill has encouraged every man-made fortification to follow the same contours. While the Roman fort is not visible the Roman foundations were used by the High Middle Ages castle which followed. Of the High Middle Ages castle the only visible parts are a few pieces of wall that are still standing. Much of the visible castle dates from 1250–1500 with extensive renovations and some expansion in the last two centuries. Most of the area inside the castle walls is now flat, open space.

Records from the 11 th to 15 th Centuries as well as archeological evidence indicate that the castle grounds were once full of buildings. However most of these were pulled down by the Dukes of Milan to free up interior space. The open space was divided into 3 large baileys which served to provide temporary housing for troops that could be stationed in Bellinzona. Under the Dukes of Milan the outer fortifications were extended and strengthened. The walls were raised, extended and towers were added. The western walls were totally rebuilt and connected to the city walls.

The walls that separate the three baileys all radiate from the 14 th Century Terre Nera, which is located in the center of the castle. To the east is a complex of buildings which were part of the old keep in the castle. In the center of the keep is the tallest tower of the Castelgrande, los Torre Bianca or White Tower, which dates from the 13 th Century. Surrounding the Torre Bianca is the palace of the Bishop of Como (mentioned in the 12 th Century), which may contain masonry from an earlier 10 th or 11 th Century structure. The nearby South Wing, which marks the southern boundary of the castle, was built in two stages during the 13 th and 15 th Centuries on the foundations of an earlier building. To the west of the South Wing is a building that was built as an arsenal during the 19 th Century, and was fully renovated in the 20 th Century. Archeological research has revealed that there were two chapels located in this bailey, though only the foundations have been discovered. In the western bailey the ruins of a church, possibly dedicated to the Madonna, can still be seen along the wall. The rest of the buildings that once occupied this bailey have all been destroyed. In the north bailey there were certainly buildings, though they have been destroyed. The sheer cliff face was not fortified with a wall until the 14 th or 15 th Century.

Sights

The castle can be reached by taking an elevator from the foot of the rock to the castle grounds or by climbing steep, narrow streets from the city center through the city wall onto the castle grounds. The south wing houses a museum that contains "6500 years of human presence on the hill . and covers the period from the first Neolithic village to the 20th century". [ 12 ] The museum also includes the decorated ceilings of Casa Ghiringhelli and from a former inn, the Albergo della Cervia as well as a collection from Bellinzona's mint. The museum is open throughout the year. To the west of the museum is the 19 th Century arsenal, which now houses a restaurant. [ 13 ]


Bellinzona

Bellinzona is a city in the Italian-speaking part of Switzerland and the capital of the canton of Ticino, at the foot of the Alps and traversed by the Ticino River. It preserves its medieval atmosphere while offering modern services.

By car Edit

Motorways A2 y A13 are the main roads connecting the city. The A2 heads north through the Gotthard Pass to Lucerne, Basel and over the border with Germany, as well as south towards Lugano and on to Italy. The A13 heads north-east towards Austria, passing the San Bernardino pass and Chur.

By train Edit

Bellinzona is also conveniently connected by the Gotthard railway, and is a standard stop for many intercity trains between Zurich, Lugano, Chiasso and Locarno. Regional services here are operated by TiLo and connect the town to the nearest airport (Milan-Malpensa (MXP IATA )), and to Biasca and many other destinations.

  • 46.19544 9.029505 1Bellinzona railway station ( Stazione di Bellinzona ), Viale Stazione 36 . ( updated Mar 2021 )

By bus Edit

Plenty of bus services can be found at the train station. They're operated by PostBus Switzerland and offer alternative ways to travel to a range of destinations in the region.

In 2000, the Castles of Bellinzona were included in the UNESCO World Heritage List.

  • 46.1881498 9.0301394 1Castello di Sasso Corbaro ( Sasso Corbaro Castle ) ( postal bus #4 from the train station (Piazzale Stazione), direction Artore (schedules) ), ☏ +41 91 825 59 06 . Jul-Aug: daily 10:00–19:00 Apr-Jun Sep-Oct: daily 10:00–18:00 . The castle dominates the town 462 meters up the hill. It was built in only six months in 1479 as the highest fortification in Bellinzona. È l'ultimo dei castelli edificati a Bellinzona. A bit of history: It is the last of the castles built in Bellinzona. It was built to replace an existing tower with the aim of optimizing the defence against the Confederates. Work began between 1478 and 1482, commissioned by Ludovico il Moro to avoid bypassing the barrier upstream of the two castles below and the walls that closed the valley. The period is in fact subsequent to the defeat of the duchy in the Battle of Giornico against the Leventinesi and the Urani (to the latter the duchy had promised the valley in 1466, but had not kept his word). The work was entrusted to the ducal engineer Danesio Maineri (documented from 1457 to 1482) and to the ducal architect Benedetto Ferrini (documented from 1453, who died in 1479), who was unable to complete the work because he died of the plague. He was succeeded by the Bellinzona architect Ghiringhelli who in a short time completed the works. The tower which rises to a height of 14 meters is imposing. Following the annexation of the territory to the Helvetic Republic in 1798, the fortress was abandoned. With the birth of the Canton Ticino in 1803 it became his property, but in 1870 the Canton sold it to private individuals who made it a summer residence. In 1919 he returned to the Canton which restored and partially rebuilt the ravelin, the entrance portals, the seventeenth-century chapel and the well. In 1989 the wooden hall of the 17th century was placed, which the Canton had bought in 1944 from the heirs of the Poglia family, later called "Sala Poglia". Initially this room had been transferred to Castelgrande on behalf of Giuseppe Weith of the Cantonal Commission of Historic and Artistic Monuments. This solid walnut artifact used to be in Olivone and was the vestibule of the house of the Emma (originally Hema), an important family of notaries of the time. The room still contains the stone pine cone used to heat the rooms, bearing the Emma coat of arms. It hosts temporary exhibitions. ( updated Jun 2021 )
  • 46.191299 9.026298 2Castello di Montebello ( Montebello Castle ) ( a few hundred metres SW from the train station via Piazza della Collegiata alternatively descend by road from Sasso Corbaro ), ☏ +41 91 825 13 42 . Jul-Aug: daily 10:00–19:00, museum 10:00–18:00 Apr-Jun Sep-Oct: daily 10:00–18:00 . The most picturesque of the three. Probably built in the 13th century and restored in the 1970s, the Montebello Castle is a spectacular example of a medieval castle and houses a very interesting civic and archeological Museum. A bit of history: The construction of the castle, the second oldest in Bellinzona, probably dates back to the 13th century, when it was built by the Rusca family, lordship of Como, who took refuge there during the Milanese occupation, on a rock overlooking the oldest part of the city. The first mention, however, dates back to 1313, when its existence was indirectly reported. At the time, however, only the trapezoid-shaped keep, two courtyards and some houses existed of the castle. In the fourteenth century the Ghibelline battlements were built, which underwent a further expansion between 1462 and 1490, when new walls were built with round or polygonal towers with the opening facing inwards. During the same intervention, the ravelin, a second moat and a patrol walkway were built in which some machicolations open.Behind the oldest moat there is a parapet and a pentagon-shaped tower that marks the beginning of the walls, which surround it to the south, north-west and in the part that separates it from the village. In the 17th century an oratory dedicated to San Michele was added to the existing structures, which in 1934 was renovated by Giuseppe Weith. In the twentieth century, moreover, the castle underwent important interventions: the original keep was completed and between 1902 and 1910 it was consolidated by a commission led by Eugen Probst. The last intervention dates back to 1974, when a suspended steel structure was built to house the Civic Museum. P. 5 combined ticket for 3 castles: Fr. 15 . ( updated Jun 2021 )
  • 46.1927361 9.0223289 3Castelgrande ( from Piazza della Collegiata from here follow the San Michele path up ), ☏ +41 91 825 81 45 . Museum: Jul-Aug daily 10:00–19:00 Apr-Jun, Sep-Oct daily 10:00–18:00 Nov-Mar daily 10:00–16:00. Inner court: Tu-Su 09:00–22:00, M 10:00–18:00 Murata sforzesca: Summer 10:00–19:00, Winter 10:00–17:00 . Remodelled in the 2010s by Aurelio Galfetti with bold architectural solutions, among which the elevator in the rock and the helicoidal ramp to reach the summit directly from the Piazza Mario della Valle. There is a historical Museum in one wing of the castle, with an architectural section as well as an artistic-historical one. In the south building, there is an elegant restaurant with its annexed wine cellar where almost all of Ticino's wine production can be tasted. A bit of history: The first fortification was built under the emperor Augustus in 15 BC. Fortress abandoned in the 1st century. In the 4th century, walls were again erected by the Romans. The Gothic and Byzantine dominations, following the collapse of the Roman Empire, have left no traces, the Lombard presence is instead attested by literary documents. Gregory of Tours writes that in 590 a Frankish invasion met strong Lombard resistance in Bilitionem. A group of Arimanni controlled and monitored the access from Bellinzona to the various Alpine passes that find the southern outlet route in Bellinzona. With the Frankish dominion 774 the Castel Grande underwent various transformations, oratories, houses, towers and deposits were erected inside the walls. These interventions continued in the Ottonian age and gave the hill the appearance of a fortified citadel. At the end of the 11th century the control of the city and the manor passed from the emperor to the bishop of Como (1002 - 1004). In the 12th century, further improvements were made to the whole fortress. Bellinzona becomes the subject of many disputes but in 1192 it returns again under the control of Como and its nobility. At the beginning of the 14th century the Black Tower was erected connected on the eastern side to the more slender White Tower erected in the 13th century and in this century Bellinzona and the castle assumed greater importance thanks to the opening of the San Gottardo Pass. Conquered by Milan in 1242, they returned under Como control in 1249. In this period the region entered into an intricate game of forces competing for the control of Alpine accesses, among these forces the Ghibelline Rusca family from Como stands out, to which the construction is attributed. of the second Montebello manor of the city to the east of the Castel Grande. The Milanese reconquest in 1340, intended to contain the ambitions of the Rusca family, marked a turning point in the history of the village and its fortresses. Under the Visconti dominion, Bellinzona became the capital of the Alpine territories and in particular of the Three Ambrosian valleys. The manors were further strengthened and in the second half of the 14th century the long barrier wall of the entire Ticino valley was erected, which allowed greater control of trade flows and the repression of the smuggling of salt and other foodstuffs. At the beginning of the 15th century and with the death of Gian Galeazzo Visconti 1402, Bellinzona and its castles experienced a new period of great confusion. In 1403 the manor and the city were occupied by the de Sacco lords of Mesolcina. In 1419 they were ceded to the cantons of Uri and Obwalden, but in the same year they were again conquered by Milan and again defended on 30 June 1422 with the Milanese victory against the troops of the Swiss Confederate cantons in the battle of Arbedo. On the death of Duke Filippo Maria Visconti in 1447, Franchino Rusca, lord of Locarno, Enrico de Sacco, lord of Mesolcina with the support of the Swiss cantons, tried to regain control of Bellinzona. In 1449 with the battle of Castione, Milan regained control under Francesco Sforza. Until his death in 1466 the region experienced a period of stability. The Confederate victories against Charles the Bold greatly strengthened its offensive capabilities, in 1478 the siege of the city by the Confederates caused serious damage. Milan undertook extensive work to strengthen the defensive structures, the third castle of Sasso Corbaro was quickly built, the walls were consolidated and a bridge, also fortified, was built over the Ticino river, which Ludovico il Moro inaugurated in 1487. In 1494 Carlo VIII invades the Duchy of Milan and occupies Bellinzona for a short time. Finally, a popular uprising drives out the French and on 14 April 1500 the population of Bellinzona submits to the Swiss League. From 1500 to 1798, Bellinzona and its castles passed under the control of the confederation of the 13th Swiss cantons. It was in that period that the manor took the name of Castello d'Uri. The Canton of Ticino was born in 1803. The castle becomes the property of the State of the Canton of Ticino. In 1820 the Castel Grande was used partly as a prison and partly as a military arsenal. Consolidation and maintenance works were carried out from 1920 to 1955. Between 1983 and 1989 it was provided with a lift access and the whole complex was renovated and made accessible to the population. ( updated Jun 2021 )
  • 46.257004 9.03604 4Monastero di Santa Maria ( Saint Mary's Monastery, Claro Abbey ) ( postal bus #191 from the train station (Piazzale Stazione), direction Claro (or Airolo FFS) ). In the northern part of the city, the monastery is build in the top of an hill. From there there's a view on the Riviera valley and the northern part of the city. You can reach the monastery by walking (on an ancient trail in the wood) from the neighbourhood of Claro (it takes 25-30 minutes) or by car (following the mountain road that lead to the monastery). Anyway, by car you should pay 10.- to reach the monastery, at the barrier situated at the beginning of the mountain road. ( updated Sep 2017 )
  • 46.19346 9.010524 5Ponte della Torretta ( Tower bridge ) ( follow the ramparts from Castelgrande in direction west, until the Ticino river ). An historic broken bridge, surrounded by a park long the river. There are some public grill-places around it, that can be used in the summer. ( updated Sep 2017 )
  • Carasc Suspension Bridge - Hike the trails or take the Monte Carasso cable car partly up the slope of Mornera, disembark at the second station (Corte di Sotto) and hike to San Barnàrd church, known for its frescoes, then follow the trail beyond the church to Semetina Valley where the 270-m bridge hovers 130 m above the valley with sweeping views. It is Switzerland's longest Tibetan-style suspension bridge.

From Castelgrande follow the wall, also restored, which once went all the way to the Ticino River. A footbridge crosses the part, which was knocked down to allow transit on the Viale Portone. The view from the wall sweeps over the very modern buildings, the pride of Ticino's architects (Casa del Portone, Casa Bianca, Casa Nera, Casa Fabrizia) with the green background of the sports centre with its public pool and tennis courts on the river's edge. From the walkway return to the station either through Città Vecchia from via Orico, or following the Viale Portone or via Mirasole.


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